Fragen / Antworten

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FAQ


Der Supportlebenszyklus von Office 2010 endete am 13. Oktober 2020. Dies bedeutet, dass nach diesem Datum keine neuen Sicherheitsupdates, nicht sicherheitsrelevanten Updates, Optionen für Supportunterstützung (kostenlos oder kostenpflichtig) oder Updates für online verfügbare technische Inhalte für Office 2010 bereitgestellt werden. Wenn Sie Office 2010 verwenden, empfehlen wir, jetzt den Wechsel zu Office 365 zu planen oder auf eine unterstützte Version von Office (Office 2013, Office 2016 oder Office 2019) zu aktualisieren. (Microsoft-Support)

Wir empfehlen, Office zu aktualisieren. (Microsoft-Support) Wenn Sie Office 2010 verwenden, können Sie es weiterhin nutzen. Empfehlenswert ist es auf eine aktuelle Version umzusteigen um alle Sicherheitspatches, Updates und Features zu erhalten.

Nach dem 14. Januar 2020 werden PCs unter Windows 7 keine Sicherheitsupdates mehr erhalten. Daher ist es wichtig, zu einem modernen Betriebssystem wie Windows 10 zu wechseln, für das die neuesten Sicherheitsupdates bereitgestellt werden, die Sie und Ihre Daten schützen. Zudem wird der Microsoft-Kundendienst nicht mehr zur Verfügung stehen, um technischen Support für Windows 7 bereitzustellen. Zugehörige Dienste für Windows 7 werden im Laufe der Zeit ebenfalls eingestellt. Beispielsweise enden bestimmte Spiele wie Internet Backgammon und Internet-Checkers sowie Electronic Program Guide für Windows Media Center im Januar 2020.

Für die meisten Windows 7-Benutzer wird der Wechsel auf ein neues Gerät mit Windows 10 empfohlen. Heutige PCs sind schneller, einfacher, noch leistungsstärker und sicherer, und dies bei einem durchschnittlichen Preis, der erheblich geringer ist als der vergleichbare Preis vor acht Jahren.

Um die neuesten Hardwarefunktionen nutzen zu können, wird empfohlen, einen neuen PC mit Windows 10 anzuschaffen, jedoch ist dies nicht immer notwendig. Wir prüfen ob die Hardware den Leistungen für Windows 10 gerecht werden kann. Erst dann sagen wir ob Windows 10 für Ihren PC Rechner machbar ist oder nicht.

Das kostenlose Upgradeangebot für Windows 10 ist am 29. Juli 2016 abgelaufen. Um Windows 10 zu erhalten, müssen Sie entweder ein neues Gerät oder, falls Sie einen kompatiblen PC besitzen, eine Vollversion der Software zum Upgraden des vorhandenen PC System erwerben. Es wird empfohlen, Windows 10 nicht auf einem älteren Gerät zu installieren, da einige Windows 7-Geräte nicht mit Windows 10 kompatibel sind oder die Verfügbarkeit von Funktionen eingeschränkt sein kann. Das können wir jedoch im Vorfeld prüfen.

Wenn Sie Windows 7 nach Ablauf des Supports weiterhin verwenden, arbeitet Ihr PC wie gewohnt, ist aber anfälliger für Sicherheitsrisiken und Viren. Ihr PC wird weiterhin funktionieren, aber Sie erhalten keine weiteren Softwareupdates von Microsoft, auch keine Sicherheitsupdates.

Windows 7 kann nach Ablauf des Supports weiterhin installiert und aktiviert werden. Es wird jedoch wegen fehlender Sicherheitsupdates anfälliger für Sicherheitsrisiken und Viren sein. Microsoft empfiehlt dringend, dass Sie nach dem 14. Januar 2020 Windows 10 anstelle von Windows 7 verwenden.

Die Unterstützung für Internet Explorer auf einem Windows 7-Gerät wurde/wird ebenfalls am 14. Januar 2020 eingestellt. Internet Explorer ist eine Komponente des Windows-Betriebssystems, und daher gilt für Internet Explorer derselbe Supportlebenszyklus wie für sein Betriebssystem.

Microsoft Security Essentials (MSE) erhält nach dem 14. Januar 2020 weiterhin Signaturupdates. Die MSE-Plattform wird jedoch nicht mehr aktualisiert.

Direkt das Paket auswählen und online einen Termin vereinbaren. Im Zweifelsfall ist das Individualpaket richtig. Unkompliziert und mit Sicherheit ein Erfolg, denn wir richten nur das ein, was wirklich funktioniert.

Sobald wir Ihre Kontaktdaten erhalten haben, schreiben wir Ihnen und stimmen einen Termin mit Ihnen ab. Sofern Ihr PC am Internet angeschlossen ist, erhalten Sie einen Link indem unser Support Tool zum Downloaden und installieren bereitgestellt wird.

Nein. In den meisten Fällen können Problemlösungen und Einstellungen über das Internet durchgeführt werden. Voraussetzung, es besteht ein ausreichender Internetanschluss der mit Ihrem PC verbunden ist.

Sollte Ihr PC (Rechner) nicht mehr an das Internet angebunden sein, so stimmen wir mit Ihnen einen Vor Ort Termin ab.

Wenn Sie ein dringendes Problem haben und ein Termin zu fern erscheint, dann rufen Sie uns an. Beschreiben Sie uns Ihr Problem oder Anliegen. Wir stimmen sofort einen Termin mit Ihnen ab. Dies gilt auch für einen vor Ort Termin.

Der Router ist ein Gerät, das Ihren Computer mit dem Internet verbindet. ... Das heißt, alle Ihre Geräte sind über den Router mit dem Internet verbunden. Der Router schickt die Anfragen ins Internet und verteilt dann die Antworten, die wieder zurück kommen, an die richtigen Computer.

DSL ist eine englische Abkürzung und bedeutet "Digital Subscriber Line". Mit der Abkürzung "DSL" wird die komplette DSL-Familie zusammengefasst, etwa die Übertragungsformen ADSL, VDSL oder SDSL.

Very High Speed Digital Subscriber Line (VDSL, die Abkürzung VHDSL gilt als veraltet) ist eine DSL-Technik, die wesentlich höhere Datenübertragungsraten über gebräuchliche Telefonleitungen liefert als beispielsweise ADSL oder ADSL2+.

IP-Telefonie (kurz für Internet-Protokoll-Telefonie sowie Internettelefonie) oder Voice over IP (kurz VoIP; aus englisch voice over internet protocol, wörtlich für Stimm[-übertragung] über [das] Internetprotokoll) genannt, ist das Telefonieren über Rechnernetze, welche nach Internetstandards aufgebaut sind.

Die Anbieter geben mächtig Gas: Bis Ende 2018 soll ihr Netz komplett auf All-IP/IP-Telefonie umgestellt sein. Der Zeitplan gilt auch innerhalb der Branche als ziemlich ambitioniert: Bis Ende 2018 will die Deutsche Telekom die letzten Anschlüsse nach alter ISDN- oder Analogtechnik abgeschaltet und ins neue All-IP-Netz migriert haben.

Die Migration auf All-IP nehmen die Anbieter Region für Region oder von Vermittlungsstelle zu Vermittlungsstelle vor. Wer in einem Gebiet wohnt, das an der Reihe ist, und bislang noch nicht zum Umstieg auf einen neuen Anschluss und Tarif reagiert hat, dem flattert nun recht schnell eine technisch bedingte Zwangskündigung in den Briefkasten.

Die Telekom plant bis Ende 2018 alle ihre Anschlüsse auf die All-IP Technologie umzustellen. Die bisher verwendete analoge Telefon-Technik wird dann durch VoIP (Voice-over-IP) ersetzt, die das Telefonieren über das Internet bezeichnet.

All-IP bezeichnet die Umstellung der bisher verwendeten Übertragungstechniken in Telekommunikationsnetzen auf ein einheitliches IP-basiertes System. Die Abkürzung IP steht für “Internet Protokoll”und bezeichnet eine Kommunikationstechnik im Internet, mit der Informationen digital und paketvermittelt übertragen werden können.

Durch All-IP ist es Telekommunikationsanbietern nun möglich, dem Kunden alle Dienste wie Telefonie, Fax, TV, Internet und Mobilfunk in nur einem einzigen Netzwerk, dem sogenannten Next Generation Netzwerk (NGN), zur Verfügung zu stellen. Hierfür ist ein Internet- Anschluss vollkommen ausreichend. Ein separater ISDN-Anschluss wird nicht mehr benötigt.

Wer auf einen neuen IP-Anschluss umgestellt wird, kann die alten Geräte häufig weiter verwenden. Verkäufer behaupten meist jedoch etwas anderes. Entscheidend für die Kompatibilität von analogen Telefonen und Faxgeräten mit dem IP-Anschluss sind die verfügbaren Anschlüsse des Routers.

Da es sehr viele unterschiedliche Router auf dem Markt sind und jedes der Geräte unterschiedliche Menüführungen besitzen, ist es ratsam, sofern Sie sich nicht mit derartigen Konfigurationen auskennen, professionelle Hilfe einzuholen.
Hier können wir Sie unterstützen und mit Ihnen gemeinsam Ihrem Router richtig einstellen.

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